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Unser Kundensupport eVergabe ist Ihre erste Anlaufstelle für technische Unterstützung, schnelle Antworten und verlässliche Ansprechpartner:innen für öffentliche Auftraggeber.

Wir sind zu festen Supportzeiten erreichbar:

Montag bis Donnerstag 08:00–17:00 Uhr, Freitag 08:00–15:30 Uhr.


Wir beantworten Anfragen schnell und lösungsorientiert zu folgenden Themen:  

  • Alle technischen Fragen rund um die eVergabe 
  • Support AI VERGABEMANAGER 

Hilfe & Dokumentation

Unser Support-Team hat hier kurz & knapp die relevanten Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Veröffentlichungen, AI VERGABEMANAGER sowie zum AI VERGABEMANAGER webEditon zusammengefasst.

FAQ Veröffentlichungen

Ihre Bekanntmachungen können Sie in unserem wöchentlichen Landesausschreibungsblatt (print) veröffentlichen, um Ihre Reichweite zu erhöhen.  
Für die Veröffentlichung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Bekanntmachungstext an ausschreibungen@staatsanzeiger.de oder übermitteln Sie Ihren Bekanntmachungstext direkt über unsere eVergabe-Systeme an unsere Anzeigenabteilung.

Registrieren Sie sich noch heute kostenfrei für den AI VERGABEMANAGER webEdition um Ihre Verfahren kurzfristig abzuwickeln. Sie können – egal ob beschränkt, öffentlich oder europaweit – alle Veröffentlichungsverpflichtungen, den elektronischen Angebotsempfang sowie die elektronische Bieterkommunikation sofort nutzen.

Ausschreibungen im Landesausschreibungsblatt erscheinen grundsätzlich als Fließtext-Anzeige. 
Der Preis für die Veröffentlichung im Landesausschreibungsblatt ist abhängig von der Anzeigengröße. Die Anzeigenkosten ergeben sich auf Basis der derzeit gültigen Mediadaten. 
Weitere Informationen und die aktuellen Mediadaten finden Sie unter: Landesausschreibungsblatt 

Unsere Anzeigenabteilung steht Ihnen bei Fragen gerne per Mail an: ausschreibungen@staatsanzeiger.de oder unter der Telefonnummer: 0711/ 666 01-477 zur Verfügung.

Zur Abwicklung Ihrer Verfahren können Sie folgende eVergabe-Systeme bei uns nutzen:  
 
AI VERGABEMANAGER: für alle, die den kompletten Workflow im Griff haben wollen: von Vorbereitung und Bekanntmachung über Submission (Angebotsöffnung) bis Prüfung & Wertung, alles dokumentiert in einem digitalen Revisionsstand. Integriertes Formularwesen, Fristenmanagement und Berichtswesen sorgen für Qualität und Sicherheit. Dank integrierter Schnittstellen können Sie mit dem AI VERGABEMANAGER Ihre Verfahren auf vielfältige Art und Weise veröffentlichen.  
 
AI VERGABEMANAGER webEdition: die browserbasierte Abkürzung, wenn Unterlagen extern erstellt und Ausschreibungen online schnell veröffentlicht werden sollen: hochladen, bekanntmachen, Rückfragen steuern, Angebote elektronisch annehmen – ohne Installation. 

Der Anzeigenschluss für die Entgegennahme von Bekanntmachungen ist in der Regel mittwochs 15:00 Uhr. Ihre Bekanntmachung wird am gleichen Tag unter www.Vergabe24.de veröffentlicht. Das Landesausschreibungsblatt erscheint i.d.R. Freitags.  
Alle Informationen und relevanten Termine zum Ausschreibungsblatt finden Sie unter: Landesausschreibungsblatt

Wenn Sie unseren AI VERGABEMANAGER nutzen, können Sie durch unsere White-Label-Lösung Ihre Ausschreibungen ohne Aufwand auf der Homepage Ihrer Verwaltung veröffentlichen. Sie können Ihren Bietern so auf einfachem Weg Ihre Ausschreibungen über Ihre Homepage zur Verfügung stellen und somit Ihre Reichweite erhöhen.

FAQ AI VERGABEMANAGER

Sie nutzen bereits unseren AI VERGABEMANAGER und brauchen Hilfe oder haben Fragen?  
 
Unser Support-Team des Staatsanzeigers berät und unterstützt Sie gerne unter:  
 
Telefon: 0711 666 01-471 
E-Mail: vmsupport@staatsanzeiger.de  
 
Bieter haben sich an Sie mit Fragen zur Vergabeplattform, der Bietersoftware oder der elektronischen Angebotsabgabe gewendet? 
 
Bitte verweisen Sie diese Bieter an unseren eigens für diese Fragen bereitstehenden Bietersupport:  
 
Telefon: 0711 666 01-476 
E-Mail: bieter@staatsanzeiger.de 
 
Haben Sie allgemeine Fragen zur eVergabe oder zum AI VERGABEMANAGER? 
 
Unser Team Vergabestellen berät und unterstützt Sie gerne bei Fragen rund um das Thema eVergabe unter:  
 
Telefon: 0711 666 01-492 
E-Mail: vergabestellen@staatsanzeiger.de

Seit dem 1. Oktober 2020 sind alle Auftraggeber nach § 98 GWB verpflichtet, die in der VergStatVO festgelegten Daten über die Vergabe öffentlicher Aufträge oder Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte (Oberschwellenbereich) und ab einem Auftragswert über 25.000 Euro ohne Umsatzsteuer auch im Bereich unterhalb der EU-Schwellenwerte (Unterschwellenbereich) zu übermitteln (siehe § 1 VergStatVO).  
 
Die Versendung der Vergabestatistik kann im AI VERGABEMANAGER nach der Zuschlagserteilung über eine vordefinierte Aufgabe getätigt werden (Schnittstelle kann optional kostenpflichtig eingerichtet werden).  
 
Voraussetzung:  
Eine Berichtseinheit-ID vom Statistischen Bundesamt muss vorliegen, damit der Staatsanzeiger die Einrichtung im AI VERGABEMANAGER vornehmen kann.  
 
Weiterführende Informationen vom BMWI und die Möglichkeit zur Registrierung bei DESTATIS erhalten Sie unter:  
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/vergabestatistik.html 
https://wwwidev.destatis.de/idev/OnlineAnfrage?aktion=form_anzeigen&statID=339&amt=00&bzr=2020

Was geschieht, wenn man im Versenden-Dialog (gilt nur für Vergabemanager, die nicht an Vergabe24.de angebunden sind) den Haken bei Bewerber automatisch freigeben rausnimmt?

Auf der Vergabeplattform z. B. auftragsboerse.de erscheint die Meldung, dass Vergabeunterlagen beantragt wurden. Die Vergabestelle erhält im Vergabemanager eine Nachricht Neuer Teilnehmer. Um die Nachricht zu öffnen, klicken Sie diese an, alternativ können Sie die Teilnehmer auch über Geschäftspartner – Teilnehmerübersicht aufrufen.

Bei der Firma ist die Spalte Freigeschaltet leer. Man markiert die Firma und klickt unten auf Details. Dort ändert man den Status auf Vergabeunterlagen gewährt.

Der Bieter erhält die Nachricht, dass die Vergabeunterlagen freigegeben sind. Ab diesem Zeitpunkt kann der Bieter die Vergabeunterlagen über das Bietercockpit herunterladen.

Unter den Aktionen gibt es den Eintrag Losweise aufheben. Starten Sie diese Aktion, dann werden Sie sicherheitshalber gefragt, ob Sie wirklich losweise aufheben wollen. Danach wird die aktuelle Vergabe eingefroren, d. h. die Bearbeitung ist nicht mehr möglich. Dazu erscheint eine neue Aufgabe, mit der Sie die Aufhebung von einzelnen Losen durchführen.

Unter Aktionen – Nachforderung von Unterlagen können Unterlagen vom Bieter nachgefordert werden. Für jede zu benachrichtigende Firma kann in diesem Dialog ein Schreiben bearbeitet bzw. ausgedruckt werden.

Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Bearbeiten. Die Angaben zur Anforderung von Nachweisen werden in der Eingabemaske erfasst. Nach dem Drucken wird automatisch das Häkchen auf Fertig gesetzt.

Alle Formulare, die das Häkchen Fertig gesetzt haben, werden im Projektbaum in dem Ordner Benachrichtigungsschreiben hinterlegt und können von dort jederzeit aufgerufen werden.

Der Auftraggeber legt fest, in welcher Form die Angebote einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote müssen immer unterzeichnet sein. Bei elektronischen Angeboten ersetzt die digitale Signatur die persönliche handschriftliche Unterschrift.

Ein Angebot, das aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen bei Öffnung des ersten Angebots nicht vorlag, ist wie ein rechtzeitig vorgelegtes Angebot zu behandeln.

Ist ein Angebot nach der Öffnung des ersten Angebots eingegangen, so ist es zulässig, dieses Angebot zu öffnen. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um ein schriftliches oder ein elektronisches Angebot handelt. Verspätet eingegangene Angebote sind jedoch zwingend von der Wertung auszuschließen.

Ein Bieter hat die Möglichkeit sein Angebot bis zum tatsächlichen Beginn der Angebotsöffnung in der Bietersoftware  zurückzuziehen. Selbstverständlich kann er anschließend erneut ein elektronisches Angebot abgeben.

Ja, Sie können bei EU-Verfahren im Termin- und Fristenmanager unter Einstellungen Fristverkürzungen hinterlegen. Je nachdem, ob Sie eine Vorinformation veröffentlicht haben, elektronische Angebote akzeptiert werden etc. wird die entsprechende Fristverkürzung hinterlegt. Über die Auswahl bei Termine vorschlagen können Sie die Termine je nach Fristverkürzung vorschlagen lassen.

Nein, im Vergabemanager ist die Verschlüsselungstechnologie integriert.

Im Vergabemanager können folgende Dateiformate zum Hochladen verwendet werden:

JPG, PNG, TIFF, BMP, PDF, DOC, DOCX, TXT, GAEB, RTF, PPT, XLS, XLSX oder ZIP.

Für das Hochladen der Dateien gibt es Dateigrößenbeschränkungen.

Bitte laden Sie bei Zusammenstellen der Vergabeunterlagen nur Dateien bis maximal 300 MB hoch. Wir haben diese Dateigrenze im System hinterlegt, da die Bieterfirmen diese Dateien auch wieder herunterladen müssen. Bei der Übertragung von größeren Datenmengen würden wir Ihnen empfehlen einen externen Download-Link in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen einzubetten, über welchen die Bieter diese nicht direkt angebotsrelevanten Anlagen (z.B. Imagefilm) außerhalb des System herunterladen können.

Sollten Sie größere Dateien hochladen müssen, wenden Sie sich bitte an unseren Support unter vmsupport@staatsanzeiger.de.

Neu angelegte Lizenzen haben keinen Zugriff auf die bisher angelegten Vergaben.
Sollte die Person, die eine neue Lizenz für den Vergabemanager bekommen hat, bei bereits angelegten Vergaben mitarbeiten, können wir diese Person in das Vergabeteam der einzelnen Vergaben hinzufügen.
Dazu benötigen wir eine E-Mail mit den einzeln genannten Vergabenummern aus dem Vergabemanager.


Gerne können Sie uns mit dem Erteilen einer neuen Lizenz die Vergabenummern mitteilen, auf die der Zugriff ermöglicht werden soll.
Auch nach Erteilen einer neuen Lizenz schicken Sie eine E-Mail an vmsupport@staatsanzeiger.de, dann richten wir den Zugriff ein.

Bei der Neuanlage der Vergabe können Sie die Vergabenummer manuell eintragen oder eine Vergabenummer erzeugen. Eine erzeugte Vergabenummer wird nach den Vorgaben des hinterlegten Aktenzeichengenerators generiert. So können wir Ihr Vergabenummern-Schema für Sie hinterlegen, dass alle Vergabenummern nach Ihren Vorgaben immer gleich aufgebaut sind.

Der Weblauncher wird zur Ausführung des Vergabemanagers und auf Bieterseite für das Bietercockpit benötigt. Der Weblauncher ist eine moderne, auf Open Source Komponenten aufbauende und in der AI Lizenz enthaltene und entsprechend gewartete Laufzeitumgebung.

Bitte beachten Sie, dass zur Installation der Software Admin-Rechte benötigt werden.

Mehr Informationen zur Installationen finden Sie im Betriebshandbuch.

Weblauncher für Windows

Je nach Betriebssystem müssen Sie die Version 32 Bit bzw. 64 Bit installieren. Die Information zu Ihrem Betriebssystem finden Sie auf Ihrem Rechner in der Systemsteuerung. Wählen Sie die Kategorie „System“ aus und entnehmen Sie hier die Informationen zu Ihrem Betriebssystem. Bitte wählen Sie die entsprechende Version für Ihr System.
Die aktuellste Version ist hier verlinkt (der Download kann einige Minuten dauern):

32Bit (https://www.bietercockpit.de/res/files/AI_WEBLAUNCHER32bit.exe)

64Bit (https://www.bietercockpit.de/res/files/AI_WEBLAUNCHER64bit.exe)

Weblauncher für MacOS

Das Bietercockpit wir von AI offiziell unter MacOS unterstützt, der Vergabemanager jedoch nicht.
D.h. bei Problemen, die der Tatsache geschuldet sind, dass der Vergabemanager unter MacOS läuft, können wir Ihnen leider nicht helfen. Allerdings wissen wir aus Erfahrung unserer Kunden, dass es i.d.R. keine Probleme unter MacOS gibt.

Installieren Sie dazu den Weblauncher für MacOS (https://www.bietercockpit.de/res/files/AI_WEBLAUNCHER.dmg)

Über anstehende Updates im AI VERGABEMANAGER und deren Inhalt informieren wir unsere Kunden einige Tage vor dem Update per E-Mail.  
 
Zudem informieren wir unsere Kunden in unserem monatlichen Vergabekalender über aktuelle Schulungstermine sowie Themen rund um die eVergabe.

Die Bieterfirmen müssen bei elektronischen Angeboten immer das elektronische Angebotsschreiben ausfüllen. Darin kann die Bieterfirma die Adresse ändern. Die Adresse der Bieterfirma sehen Sie bei der Angebotsöffnung. Im Reiter Angebotsunterlagen ist das vom Bieter ausgefüllte elektronische Angebotsschreiben hinterlegt und Sie können da erkennen, ob es eine Bietergemeinschaft ist.

Über Geschäftspartner – Teilnehmerübersicht können Sie die Teilnehmerübersicht aufrufen, in der Detailinformationen zu ausgewählten Teilnehmern eingesehen oder der Status verändert werden kann.

Klicken Sie doppelt auf den Bieter, an dessen Adresse Sie etwas ändern möchten. Über markieren und Details anklicken kommen Sie in dieselbe Ansicht.

Im Reiter Teilnehmerdaten werden die Adressdaten angezeigt und können dort geändert werden. Die Änderung ist nur für dieses Verfahren wirksam. Im Reiter Firmendaten sehen Sie die Adresse, die in der Firmendatenbank hinterlegt ist.

Im Reiter Angebote werden Angebotsdatum, Angebotsnummer, Bemerkungen und Status angezeigt. Bei elektronischen Angeboten ist unter Bemerkung der Empfang des elektronischen Angebots vermerkt.

Unter den Aktionen gibt es den Eintrag Vergabe aufheben. Starten Sie diese Aktion, dann werden Sie sicherheitshalber gefragt, ob Sie die Vergabe wirklich aufheben wollen. Danach wird die aktuelle Vergabe eingefroren, d. h. die Bearbeitung ist nicht mehr möglich. Dazu erscheint eine neue Aufgabe, mit der Sie die Aufhebung der Vergabe durchführen.

Manchmal passiert es, dass man versehentlich die Aktion Vergabe aufheben aktiviert. Auch dann wird die Vergabe eingefroren. Zur Reaktivierung müssen Sie die Aufgabe mit der Aufhebung der Vergabe starten. In dem Workflowschritt zur Aufhebung gibt es die Möglichkeit, diese rückgängig zu machen.

In den Vergabeunterlagen geforderte Nachweise oder Erklärungen können auch noch nach der Angebotsabgabe von der Vergabestelle nachgefordert werden. Der Bieter kann diese spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach der Aufforderung durch den Auftraggeber vorlegen.

Ein Angebot kann losweise ausgeschlossen werden über die Aktion „Losweiser Ausschluss von Angeboten“. Wenn Sie ein Angebot für ein spezielles Los ausschließen wollen, wählen Sie es mit Doppelklick in der entsprechenden Zeile aus und bearbeiten den Dialog.

Nach erfolgreicher Übermittlung des elektronischen Angebots an den Angebotsserver quittiert der Server den Eingang mit Datum und Uhrzeit des Servers. Eben diese Zeit wird als Eingangszeit im Vergabemanager angezeigt. Ebenso wird der tatsächliche Beginn der Angebotsöffnung im Vergabemanager dokumentiert.

Beginnt ein Bieter nach Ablauf des veröffentlichten Angebotseröffnungstermins mit der Übermittlung seines Angebots, so erhält er eine deutliche Warnung.

Beginnt der Bieter mit dem Upload des Angebots noch vor Fristende, erhält er selbst dann keinen Warnhinweis, wenn die Übermittlung erst nach dem Angebotsöffnungstermin endet. Er sieht jedoch auf oben genanntem Eingangsbeleg die Uhrzeit, zu der der Upload beendet wurde, also die Uhrzeit, die nach der Frist liegt. Diese elektronischen Angebote werden dennoch im Vergabemanager angezeigt, da auch Papierangebote nach Beginn der Angebotsöffnung vorliegen können.

Das Herunterladen der Vergabeunterlagen von der Vergabeplattform ist jedoch nach dem Termin der Angebotsöffnung nicht mehr möglich ist.

Um ein Angebot digital signiert abzugeben, muss der Bieter die Unterlagen über die Vergabeplattform herunterladen. Dazu ist für Vergabe24.de eine kostenpflichtige Zugangsberechtigung (Online-Abonnement) nötig. Diese beinhaltet die Lizenz der Bietersoftware Vergabe24.de-Bietercockpit.

In dieser Software kann man ein Angebot erstellen, elektronisch unterschreiben und an einen sicheren Angebotsserver übermitteln.

Der Bieter erhält nach erfolgreicher Angebotsabgabe einen Eingangsbeleg mit Datum und Uhrzeit des Angebotsservers.

Ja, markieren Sie den gewünschten Termin und klicken anschließend auf das Outlook-Symbol. Der Termin wird in Ihrem Outlook angelegt, d. h. Betreff, Datum etc. sind bereits vorbelegt. Weitere Personen können hinzugefügt werden.

Sie können auch mehrere Termine markieren und auf das Outlook-Symbol klicken. Alle markierten Termine werden einzeln in Outlook gespeichert. Ein komfortables Speichern des Termins ist leider ohne Outlook nicht mehr möglich.

Sie müssten entweder Outlook installieren oder den Termin manuell in Ihren Terminkalender eintragen.

Sie wollen an einer Vergabe weiterarbeiten, aber im Aufgabeneingang sind 0 Aufgaben vorhanden. Vermutlich blockiert eine andere Person aus Ihrer Vergabestelle diese Aufgabe. In den Vergabedetails sehen Sie, ob die jeweilige Aufgabe bereits in Bearbeitung ist.

Das passiert, wenn ein anderer Benutzer die Aufgabe vor Ihnen geöffnet hat. Sollte dies der Fall sein, so muss der Benutzer, der die Aufgabe gestartet hat und in den Vergabedetails als Bearbeiter genannt ist, die Aufgabe mit Weiter beenden oder mit einem Rücksprung zurücksetzen.

In den Benutzereinstellungen können Sie im Bereich Aufgabeneingang das Kontrollkästchen Aktivitäten automatisch starten aktivieren. Somit werden Workflow-Schritte, die Sie über die Schaltfläche Weiter beenden, automatisch gestartet.

Das hat den Vorteil, dass Sie sehr zügig im Workflow weiterkommen.

Nachteil ist allerdings, dass Aufgaben, die gestartet wurden, vom Benutzer bearbeitet oder über einen Rücksprung in den gemeinsamen Pool des Vergabeteams zurückgegeben werden müssen. Die Aufgabe wird beim Öffnen sozusagen ausgecheckt. Somit ist abgesichert, dass nicht zwei Personen gleichzeitig an derselben Aufgabe arbeiten.

Hinweis: Hinterlegen Sie in Ihren Benutzereinstellungen möglichst, dass die Aktivitäten nicht automatisch starten, also lassen Sie das erste Kästchen leer. Somit werden Aufgaben nur gestartet, wenn Sie diese manuell anklicken. Ein gegenseitiges Blockieren ist dann kaum noch möglich.

Im Workflowschritt Zusammenstellen der Vergabeunterlagen können Sie über Datei hinzufügen weitere Dateien hochladen. Hier ist es auch möglich, dass Sie zip-Dateien hinzufügen.

Alle Dateien, die im Ordner Angebot stehen, müssen vom Bieter im Angebot mit abgegeben werden. Da es sich bei zip-Dateien meist um umfangreiches Datenmaterial handelt, stellen Sie zip-Dateien bitte nur in den Ordner Zusätzliche Informationen, da die Bieter sonst womöglich Probleme bei der digitalen Angebotsabgabe haben.

Ja. Gehen Sie dazu folgenden Weg:
Sidebar – Projektbaum – Formulare – Vergabevermerk  Vermerke über Ereignisse.
Dort werden die wichtigsten Ereignisse im System protokolliert.

Seit 2018 stellen wir Ihnen kostenlos den WEBLAUNCHER von der Administration Intelligence AG zur Verfügung. Eine Java Anwendung wird nicht benötigt.

FAQ AI VERGABEMANAGER webEdition

Bei der Nutzung des AI VERGABEMANAGER webEdition sind unbegrenzte Nutzerlizenzen / Benutzer inklusive. Somit können Sie gerne so viele Nutzer wie Sie möchten hinzufügen, ohne dass Mehrkosten entstehen.

Um Nutzer schnell und einfach hinzuzufügen, können Sie einen Einladungslink erstellen oder die Nutzer direkt über das System einladen.

Über den AI VERGABEMANAGER webEdition ist die Abwicklung fast aller wesentlichen nationalen und europaweiten Verfahrensarten möglich. Das schließt unteranderem Ausschreibungen nach VOB, UVgO, VgV und SektVO ein.

Sie müssen für den AI VERGABEMANAGER webEdition keine externe Vergabesoftware installieren, da es sich hierbei um eine reine Browser-Lösung handelt.

Der AI VERGABEMANAGER webEdition richtet sich an alle ausschreibenden Stellen bzw. öffentlichen Auftraggeber, die eine schnellen und kostengünstigen Einstieg in die eVergabe suchen.  
 
Auch Ingenieur-, Architektur- und Planungsbüros, die im Auftrag öffentlicher Stellen ausschreiben, profitieren von dieser unkomplizierten, webbasierten Lösung.  
 
Gut beraten sind außerdem gemeinnützige Organisationen, Kirchen, Vereine, Stadtwerke, Rechtsanwaltskanzleien, Verkehrsunternehmen, Kliniken, Universitäten, Hochschulen und selbst die Industrie, Bauträger oder Generalunternehmer.  
 
Sofern Sie eine prozessunterstützende eVergabe-Software wünschen, legen wir Ihnen den AI VERGABEMANAGER ans Herz.

Unter Aktionen – Nachforderung von Unterlagen können Unterlagen vom Bieter nachgefordert werden. Für jede zu benachrichtigende Firma kann in diesem Dialog ein Schreiben bearbeitet bzw. ausgedruckt werden.

Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Bearbeiten. Die Angaben zur Anforderung von Nachweisen werden in der Eingabemaske erfasst. Nach dem Drucken wird automatisch das Häkchen auf Fertig gesetzt.

Alle Formulare, die das Häkchen Fertig gesetzt haben, werden im Projektbaum in dem Ordner Benachrichtigungsschreiben hinterlegt und können von dort jederzeit aufgerufen werden.

Bei der Nutzung des AI VERGABEMANAGER webEdition fallen nur Kosten je Verfahren an und es besteht keine Vertragsbindung sowie keine Mindestvertragslaufzeit.

Der AI VERGABEMANAGER webEdition bietet Ihnen vielfältige Schnittstellen unter anderem zum VMweb-Portal, vergabe24.de und SIMAP für EU-Bekanntmachungen (über BKMS). Diese Schnittstellen sind bei der Nutzung des AI VERGABEMANAGER webEdition inklusive und es fallen keine separaten Kosten an.

Nein, die Vergabeunterlagen können nicht im System erstellt werden. Der AI VERGABEMANAGER webEdition ermöglicht lediglich den unkomplizierten und schnellen Upload von extern erstellten Vergabeunterlagen.

Die Intention des AI VERGABEMANAGER webEdition ist es, Ihre bereits vorhandenen Vergabeunterlagen zum Herunterladen anzubieten und Bekanntmachungstexte (Formulare für nationale und EU, eForms im System vorhanden) online zu veröffentlichen.

Sie suchen ein workflowbasierendes System mit integriertem Formularwesen? – hier erfahren Sie mehr zu unserem Vergabemanagementsystem – AI VERGABEMANAGER

Sobald eine Ausschreibung über den AI VERGABEMANAGER webEdition veröffentlicht wird, erscheint diese direkt, ohne eine zeitliche Verzögerung, auf unserem AI VMweb-Portal. Über das AI VMweb-Portal haben Bieterbetriebe direkt nach der Veröffentlichung Zugriff auf den Bekanntmachungstext sowie auf die Vergabeunterlagen. Bitte beachten Sie jedoch die 48-Stunden-Regelung bei EU-Bekanntmachungen, wodurch europaweite Verfahren nicht sofort auf dem VMweb-Portal veröffentlicht werden.

Bei technischen Fragen zur Nutzung des AI VERGABEMANAGERS webEdition unterstützt Sie unser Support-Team gerne unter: vmsupport@staatsanzeiger.de 
 
Bei Fragen zur Einführung des AI VERGABEMANAGER webEdition berät Sie unser Team Vergabestellen gerne unter: vergabestellen@staatsanzeiger.de

Schulungen

Schulungen & Webinare für öffentliche Auftraggeber

Für den schnellen Praxiseinstieg bieten wir Schulungen zum AI VERGABEMANAGER – online oder vor Ort. Über die Staatsanzeiger Akademie können öffentliche Auftraggeber Vergaberechts-Schulungen und Webinare buchen. So wird aus Wissen Wirkung – kompakt, praxisnah und mit Best-Practice-Übungen.